Kastration bei der Katze

Die Kastration einer Katze verhindert ungewollten Nachwuchs, hat aber hormonelle Veränderungen zur Folge. Eine Alternativen zum Kastrieren ist die Sterilisation.

Katze wird kastriert © istockphoto, DimaBerkut

Unter einer Kastration bei der Katze versteht man die operative Entfernung der weiblichen Keimdrüsen, also der Eierstöcke. Durch den Eingriff wird bei der Katze zum einen die Hormonproduktion unterbunden, welche die Rolligkeit auslöst, zum anderen wird ihr die Fortpflanzungsmöglichkeit genommen, da sie keine Eizellen mehr produzieren kann. Durch die Verringerung der Hormone ändert sich auch das Verhalten der Katze. Unter anderem unterlassen kastrierte Katzen in der Regel das nächtelange Miauen, das mit jeder Rolligkeit – und der damit verbundenen sexuellen Motivation – einhergeht. 

Kastration oder Sterilisation?

Fälschlicherweise wird der Begriff "Sterilisation" bei Katzen häufig als Synonym für das Wort "Kastration" verwendet. Im Unterschied zur Kastration werden bei der Sterilisation jedoch nicht die Keimdrüsen entfernt, sondern nur die Eileiter durchtrennt. 

Durch diesen Eingriff wird die Hormonproduktion der Katze nicht unterbunden. Die Folge: Die Katze ist zwar unfruchtbar, ihr Zyklus läuft aber normal ab. Eine sterilisierte Katze wird also immer noch rollig. Das bedeutet erheblichen Stress für die Tiere und bringt viele Nachteile mit sich.

Unter anderem können die nach der Sterilisation noch vorhandenen Eierstöcke tumorös entarten. Die Sterilisation bringt gegenüber der Kastration bei der Katze keine Vorteile und wird deshalb in Deutschland kaum noch durchgeführt. 

Gründe für eine Kastration der Katze

Katzen-Kastration – ja oder nein? Es gibt mehrere Argumente dafür, eine Katze frühzeitig kastrieren zu lassen: 

  • Kastrierte Katzen haben eine höhere Lebenserwartung. Nicht kastrierte Katzen leben nur sechs bis zwölf Jahre lang, kastrierte Katzen können hingegen bis zu zwanzig Jahre alt werden.
  • Kastrierte Katzen sind nicht so umtriebig und bleiben näher beim Haus, dadurch werden sie auch seltener Opfer von Verkehrsunfällen.
  • Sowohl für kastrierte Kater als auch kastrierte Katzen gilt: Die Wahrscheinlichkeit an FIV (Felines Immundefizienzvirus, beziehungsweise Katzenaids) zu erkranken, ist viel geringer als bei nicht-kastrierten Katzen. Bei FIV handelt es sich um eine Viruserkrankung, die beim Geschlechtsakt sowie bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen über Bisswunden übertragen wird. 
  • Durch die Kastration kommt es seltener zu Auseinandersetzungen mit anderen Katzen, da durch die Kastration das Aggressionspotenzial der Katze deutlich gemindert wird.
  • Das Risiko für hormonell bedingte Erkrankungen (Tumore am Gesäuge, Gebärmutterentzündungen und Eierstockzysten) wird stark gesenkt.
  • Durch die Kastration verhindert man eine unkontrollierte Fortpflanzung von Freigänger-Katzen.
  • Eine Kastration ist, im Vergleich zur Sterilisation oder der chemischen Kastration, die schonendste Möglichkeit, unerwünschten Nachwuchs bei Katzen zu verhindern.
  • Auch bei Wohnungskatzen ist eine Kastration sinnvoll: Die Kastration bedeutet für die Katze eine Stressminderung durch Ausbleiben der Rolligkeit.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch der Tierschutz: Kastration bei der Katze verhindert eine unkontrollierte Vermehrung, die oftmals zu herrenlosen Katzen und Katern führt.

Argumente gegen eine Katzenkastration

Will man mit seiner Katze züchten, kommt die Kastration der Katze nicht infrage. Jedoch sollte man die Jungtiere entweder früh genug abgeben oder rechtzeitig eine weitere Fortpflanzung verhindern.

Die Kastration einer Katze bedeutet einen massiven Eingriff in ihren Hormonhaushalt. Mit dem Eingriff verbunden ist eine dauerhafte Änderung ihres Verhaltens, die vom Besitzer aber oftmals gewünscht ist. 

Beachtet werden sollte, dass kastrierte Katzen eher zu Übergewicht neigen und bei ihrer Fütterung besonders auf ausgewogene Ernährung und kalorienreduziertes Futter geachtet werden muss.

Außerdem ist bei kastrierten Katzen häufiger eine Harnsteinbildung (Urolithiasis) zu beobachten – meist auch durch Übergewicht bedingt. Insbesondere faule, träge Wohnungskatzen suchen seltener den Wassernapf auf und trinken dadurch weniger, dies kann die Harnsteinbildung fördern. Generell können aber alle Katzen – ob kastriert oder nicht – an Urolithiasis erkranken.

Ab wann kann man seine Katze kastrieren lassen?

Für die Kastration einer Katze gibt es keinen idealen Zeitpunkt, sondern eher einen richtigen Zeitraum, denn bezüglich des richtigen Alters der Katze gehen die Meinungen auseinander. Meist wird eine Katze im Alter von sechs bis acht Monaten kastriert, da in diesem Alter die erste Rolligkeit eintritt. 

Wartet man jedoch die erste Rolligkeit ab, so besteht bei Freigänger-Katzen die Möglichkeit, den ersten Zyklus zu verpassen und eine Deckung der Katze nicht rechtzeitig zu verhindern. Aus diesem Grund sollte man der Katze bis zur Kastration besser keinen Auslauf gewähren. 

Frühkastration bei Katzen

Eine sogenannte Frühkastration bei Katzen ist eine Kastration im Alter von drei bis vier Monaten, also bevor die Katze geschlechtsreif wird. 

In Deutschland wird die Kastration innerhalb der ersten drei bis vier Lebensmonate selten durchgeführt, da man dem sich noch entwickelnden Jungtier die Keimdrüsen – und mit ihnen die Produktionsstätte der Geschlechtshormone – nicht zu früh nehmen will. Die Geschlechtshormone haben, ebenso wie andere Hormone, eine Vielzahl von Auswirkungen auf den Körper einer Katze, weshalb der Eingriff in den Hormonhaushalt durch die Kastration oftmals bis zur ersten Rolligkeit hinausgezögert wird. 

Außerdem ist das Narkoserisiko bei besonders jungen Tieren höher, daher muss bei einer Frühkastration auf sehr genaue Dosierungen beim Narkosemittel geachtet werden.

Kastrieren einer rolligen Katze?

Während der Rolligkeit einer Katze sollte keine Kastration durchgeführt werden, da in dieser Phase die Gebärmutter stärker durchblutet ist und so ein höheres Operationsrisiko besteht. Es ist daher empfehlenswert, zu warten, bis die Katze keine Anzeichen der Rolligkeit mehr zeigt und bis dahin jegliche Möglichkeit zur Fortpflanzung der Katze unterbinden.

Kastration einer trächtigen Katze

Eine Kastration bereits trächtiger Katzen ist zwar möglich, jedoch aufgrund der stark durchbluteten Gebärmutter während der Trächtigkeit komplizierter und dadurch – abgesehen von ethischen Gesichtspunkten – nicht nur risikoreicher für die Katze, sondern auch teurer, da der Eingriff mit einem höheren Aufwand betrieben werden muss. 

Soll dennoch während der Trächtigkeit eine Kastration erfolgen, sollte dies möglichst früh geschehen.

Individuelle Beratung des Tierarztes entscheidend

Hinsichtlich des Kastrationstermins sollten Sie in jedem Fall Ihren Tierarzt direkt ansprechen, am besten bei der ersten Impfung im Alter von acht Wochen. Ihr Tierarzt wird mit Ihnen seine eigenen Erfahrungen besprechen und Sie im Hinblick auf den richtigen Kastrationszeitpunkt und die Risiken einer Kastration beraten. 

Vorbereitung der Katze auf die OP

Die Kastration bei Katzen gilt heute als Routineeingriff in einer Tierarztpraxis. Die Operation erfolgt in Vollnarkose – die Katze bekommt also von dem Eingriff nichts mit, da sie schläft. 

Für die Operation muss die Katze nüchtern sein, um ein durch das Narkosemittel verursachtes Erbrechen zu vermeiden. Sie sollte daher acht bis zwölf Stunden vor der Operation, also üblicherweise ab dem Vorabend, nichts zu fressen bekommen. Sauberes Trinkwasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen. 

Der Transport zum Tierarzt sollte unbedingt in einer Transportkiste erfolgen, die mit einem trockenen Handtuch ausgelegt ist. Eine Transportbox bedeutet sowohl für Sie als auch für Ihre Katze weniger Stress als ein Transport auf dem Arm oder an der Leine. Erfolgt die Anfahrt zur Tierarztpraxis mit dem Auto, so sollte die Box in jedem Fall mit einem Sicherheitsgurt gesichert werden. 

Achten Sie auch darauf, selbst ruhig zu bleiben, um Ihre eigene Nervosität nicht auf die Katze zu übertragen. Ruhe ist vor der Operation für die Katze das A und O, denn sie verbessert später die Bedingungen für die Narkose und führt zu einem ruhigeren Schlaf. Somit reduziert sich die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen beim operativen Eingriff. 

Narkose bei der Kastration

Die Kastration bei der Katze beginnt mit der Untersuchung des Tierarztes auf Narkosefähigkeit und das Allgemeinbefinden. Wird die Katze als operationstauglich eingestuft, erfolgt die Narkose in Form einer Spritze, gegebenenfalls in Kombination mit einer Inhalation. Der operative Eingriff selbst dauert circa 30 Minuten. 

Katzen-Kastration: Was wird gemacht?

Der Ablauf der Kastration einer Katze ist in der Regel folgender: Zuerst wird die schlafende Katze in Rückenlage fixiert, danach wird ihr Bauch rasiert und desinfiziert. Nun wird hinter dem Nabel ein Schnitt gemacht (ein bis zwei Zentimeter groß) und zuerst die Haut geöffnet. Daraufhin öffnet der Tierarzt vorsichtig den Bauchraum, sodass keine Bauchorgane verletzt werden können. 

Nun erfolgt der eigentliche Schritt der Kastration: Mithilfe eines sogenannten Uterushakens (Operationsbesteck zum Ergreifen der Eierstöcke) werden die sogenannten Gebärmutterhörner und die daran sitzenden Eierstöcke "geangelt" und aus der Bauchhöhle der Katze herausgenommen. Die Eierstöcke und versorgende Gefäße werden abgebunden und entfernt. 

Sind beide Eierstöcke entfernt, so wird zuerst die Muskelschicht des Bauchraums mit selbstauflösendem Nahtmaterial verschlossen. Danach erfolgt die Naht der Haut, meist mit Fäden, die später gezogen werden müssen. Auch Klammern werden manchmal verwendet. 

Chemische Kastration bei der Katze

Eine Alternative zur operativen Kastration der Katze ist die medikamentöse Unterdrückung des Zyklus. Bei der chemischen Kastration werden der Katze Hormone, sogenannte Gestagene, verabreicht (entweder als Spritze oder als Tablette). Je nach Präparat erfolgt dies in unterschiedlichen Zeitabständen, beispielsweise einmal wöchentlich. 

Bei der Verwendung der "Katzenpille" muss jedoch ganz genau darauf geachtet werden, dass die Katze die Tablette auch wirklich herunterschluckt. Achtet man nicht auf die korrekte Einnahme durch die Katze oder hält man die vorgegebenen Zeitabstände nicht genau ein, besteht das Risiko einer ungewollten Trächtigkeit. 

Außerdem bringt die langzeitige Hormoneinnahme gewisse Risiken mit sich: Möglich wären Gebärmuttervereiterungen, Gesäuge-Tumore oder andere Erkrankungen, beispielweise Diabetes und Übergewicht, da die Hormone in den Stoffwechsel der Katze eingreifen. 

Bei Zuchtkatzen ist die hormonelle Therapie durchaus sinnvoll, solange sie nicht langfristig erfolgt, sondern nur für einen bestimmten Zeitraum. Als dauerhafte Fortpflanzungskontrolle ist jedoch die operative Kastration die günstigere, sichere und risikoärmere Alternative. 

Wie teuer ist eine Kastration?

Die Tierarztkosten für eine Katzen-Kastration liegen zwischen 100 und 130 Euro. Der Preis wird nicht pauschal berechnet, sondern richtet sich nach der Schwierigkeit des Eingriffs, den verwendeten Materialien und Medikamenten sowie dem eventuell zusätzlichen Arbeitsaufwand, zum Beispiel für Zusatzuntersuchungen. Auch Kosten für eine Halskrause sowie die Nachbehandlung sind möglich. Die Preise orientieren sich bei allen Tierärzten nach einer vorgegebenen Gebührenordnung (GOT).

Je nach Gesundheitszustand der Katze können zusätzliche Untersuchungen nötig sein, beispielsweise eine Blutuntersuchung bei älteren Tieren auf ihre OP-Tauglichkeit. Besteht die Möglichkeit, dass die Katze bereits trächtig ist, sollte unbedingt eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen werden. Die Kosten dafür liegen bei mindestens 30 Euro. Außerdem ist zur Feststellung einer Trächtigkeit auch eine Blutkontrolle anstatt der Diagnostik mittels Ultraschall möglich.

Besprechen Sie die Kosten ebenso wie den Verlauf der Operation im Vorfeld mit Ihrem Tierarzt. In jedem Fall ist die operative Kastration langfristig günstiger und gesundheitlich unbedenklicher für die Katze als die chemische Kastration ("Katzenpille").

Wann gilt die Kastration als erfolgreich?

Im Normalfall werden bei der Kastration der Katze die Eierstöcke vollständig entfernt. Sind die Eierstöcke oder Teile der Eierstöcke noch da, sollte eine erneute Operation zur Korrektur erfolgen, um die Rolligkeit der Katze zu unterbinden und tumoröse Entartungen des verbliebenen Gewebes zu vermeiden. In einem solchem Fall fällt die Katze meist durch eine noch vorhandene Rolligkeit nach der Kastration auf. 

Nachsorge nach der Kastration

Sobald die Katze wieder aus der Narkose erwacht ist (meist einige Stunden nach der Operation), kann sie wieder mit nach Hause genommen werden. Üblicherweise empfindet sie Schmerzen, sobald die Wirkung der Schmerzmittel nachlässt. Nach der OP empfiehlt es sich deshalb, die Katze an einen ruhigen Ort in der Wohnung zu bringen, an dem sie sich nach der Operation erholen kann. 

Folgende Aspekte sind wichtig für die Nachsorge:

  • Liegeflächen sollten mit Decken gepolstert sein, ein Katzenklo in Reichweite liegen und frisches, sauberes Trinkwasser immer zur Verfügung stehen.
  • An kalten Tagen können Sie eine kleine Wärmflasche zu der Katze legen, nicht aber an heißen Sommertagen – dann besteht Gefahr des Hitzetodes (Hyperthermie). 
  • Sorgen Sie dafür, dass sich die Katze nicht verletzen kann: Klettermöglichkeiten sollten ihr genommen werden und scharfe oder spitze Objekte möglichst entfernt werden.
  • Mit Futter sollten Sie warten, bis die Katze wieder normales Verhalten zeigt, im Zweifel bis zum nächsten Morgen. 

Halskrause oder Body zum Schutz der Wunde

Sehr wichtig ist, dass der Katze jegliche Möglichkeit genommen wird, an der Wunde zu knabbern oder zu lecken. Dies könnte sonst zu erheblichen Komplikationen bei der Heilung der Wunde durch eindringende Keime oder gefährlichem Nachbluten führen. 

Notfalls muss die Katze eine Halskrause tragen. Der Halskragen verhindert, dass die Katze an die vernähte Wunde gelangt und sich die Fäden selbst zieht. Eine Alternative sind Bodys aus Baumwolle, welche die Wunde verdecken und so ein Beknabbern unmöglich machen. 

Beobachten sie ein Nachbluten oder andere Komplikationen in der Zeit nach der Operation, sollten Sie nicht zögern, Ihren Tierarzt zu verständigen. 

Wie lange dauert die Wundheilung?

Meist wird zur Abdeckung der Wunde nach der Kastration der Katze ein Silberspray verwendet, so müssen Sie also kein Pflaster entfernen. Die Heilung der Wunde dauert in der Regel mindestens eine Woche. 

In diesem Zeitraum sollte wie folgt auf die Wunde geachtet werden: 

  • Die Operationswunde sollte sauber sein, keine Rötung zeigen und nicht bluten. 
  • Ausfluss, sowohl klarer als auch weißlich-gelblicher Eiter, sollte nicht zu sehen sein. 
  • Entdecken Sie Knubbel oder eine Beule, ist die Wunde geschwollen oder fallen Ihnen Unregelmäßigkeiten beim Betasten der Wundränder auf, ist dies nicht unbedingt ein Grund zur Besorgnis. Manche Katzen reagieren mit einer unproblematischen Gewebsreaktion auf die Operation, die nach wenigen Wochen wieder komplett verschwindet. Es ist jedoch ratsam, sicherheitshalber den Tierarzt zu verständigen, um die Ursache abklären zu lassen.

Ungefähr zehn Tage nach der Kastration werden die Fäden gezogen. Der Tierarzt erhält dabei die Chance, die Operationswunde nochmal zu untersuchen und sich ein Bild vom Allgemeinbefinden der frisch kastrierten Katze zu machen. Das Fädenziehen verursacht in der Regel keine Kosten. 

Kastration der Katzen als wichtiger Aspekt des Tierschutzes

In Deutschland ist der Tierschutz im Grundgesetz verankert. Dabei wird die Kastration einer Katze im Allgemeinen als eine Entscheidung für das Tierwohl eingestuft, denn sie hilft, die Population herrenloser Katzen zu begrenzen. Aus tierärztlicher Sicht ist es daher empfehlenswert, dass möglichst viele Katzenhalter ihre Katze kastrieren lassen, sofern sie keinen Nachwuchs planen. Die landläufige Meinung, eine Katze müsse vor der Kastration mindestens einmal Junge bekommen haben, ist unbegründet.

In der Schweiz und in Österreich ist die Kastration von Katern und Katzen mittlerweile Pflicht. Auch in Deutschland gehen nun manche Bezirke so weit, die Kastration bei Freigängern vorzuschreiben, um die unkontrollierte Vermehrung der Katzen einzudämmen. 

Um die Katzenbesitzer bezüglich der Kosten einer Kastration zu entlasten, wird mitunter eine gemeinnützige, finanzielle Unterstützung für den Eingriff angeboten – fragen Sie hierzu am Besten in Ihrem Kreisveterinäramt nach.

Quellen

Aktualisiert: 19.05.2017 – Autor: Malek Hallinger

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